Am Freitag, den 25. April, wurde die FF Scheideldorf, um 13.54 Uhr, mittels SMS sowie Sirene zu einem technischen Einsatz alarmiert.
Nur wenige Minuten später konnte ein Team der Feuerwehr Scheideldorf unter Einsatzleiter OBI Hermann Kampf mit dem LFA-B und dem FF-Bus samt Abschleppachse zum Unfallort, der LB2 zwischen Scheideldorf und Stögersbach, direkt bei der Hubertuskapelle, ausrücken.
Im Ortsgebiet Scheideldorf wurde beim Abtransport von Erdreich, welches beim Ausbaggern einer Baugrube anfiel, die Straße so stark verschmutzt, dass der Asphalt komplett bedeckt war.
Die von den Traktor- und Anhänger-Rädern gefallene Schicht, verteilte sich im Laufe des Donnerstag über die komplette Fahrbahn, sodass teilweise sogar 10cm Belag enstanden. Die Entfernung des gröbsten Drecks wurde noch am gleichen Tag von Privatpersonen mit Frontlader und Schneepflug erledig.
Im Gebiet in und um Scheideldorf wurden durch den Sturm Emma zahlreiche Schäden verursacht, welche den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr erforderlich machten.
Vom Pultdach eines Niedrigenergiehauses wurden mehrere Blechbahnen gerissen und in der Umgebung herumgeweht. Diese Teile wurden entfernt, wie auch zahlreiche Äste von Straße und Gehsteig.
Auf der Bundestraße 2 km87,47 kam es in den späten Abendstunden zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge. Der aus Richtung Scheideldorf kommende Fahrer versuchte einem Reh auszuweichen und kollidierte mit dem entgegenkommenden Fahrzeuge.
Alarmiert durch Florian Niederösterreich rückte die FF Scheideldorf unter Einsatzleiter OBI Hermann Kampf um 19:25 Uhr mit 11 Mann, LFA-B, MTF und Abschleppachse aus.
Alarmiert durch Florian Zwettl rückte die Feuerwehr Scheideldorf um 10:05 Uhr mit LFA-B, MTF und Abschleppachse zum Unfallort aus. Auf der Landesstraße 75 km17,19 kam aufgrund der widrigen Fahrbahnbedingungen ein PKW ins Schleudern überschlug sich und stürzte über eine Böschung. Nach Absichern der Unfallstelle und Regeln des Verkehrs, wurde das Fahrzeug geborgen und die ausgetretenen Flüssigkeiten gebunden. Nach ca. einer Stunde konnte die Mannschaft wieder zum Feuerwehrhaus zurückkehren.