Als Titelverteidiger folgte man auch heuer der Einladung der FF Raabs zum Thayatal Cup.
Um 15 Uhr starteten die 9 Scheideldorfer Wettkämpfer auf Bahn 3 mit folgender Besetzung in den 1. Qualifikations-Durchgang.
| GK Stefan Kampf | |
| MA René Hartner | ME Patrick Stocklasser |
| ATF Andreas Stocklasser | ATM Simon Lindtner |
| WTF Reinhard Binder | WTM Christoph Hartner |
| STF Jürgen Kaburek | STM Michael Hochleitner |
Mit einer fehlerfreien Zeit von 32,92 Sekunden konnte man die beste Zeit in diesem Durchgang erreichen.
Im zweiten Qualifikationslauf erfolgte das Auflegen der Saugschläuche nicht optimal und auch beim Leinen-Anlegen haperte es etwas, so dass man zwar fehlerfrei, aber nur mit einer Zeit von 44,04 den Angriff abschließen konnte.
Die bessere Zeit der beiden Durchgänge wurde für die Qualifikation und die Reihung herangezogen. Da die Scheideldorfer Wettkampfgruppe mit 32,92 nach wie vor die beste Zeit hielt, durfte sie von Platz 1 in den K.O.-Bewerb starten.
Leider waren nur 15 Gruppen zu dieser toll organisierten Veranstaltung am Raabser Fußballplatz gekommen, so dass die Scheideldorfer ohne Gegner gegen die Uhr laufen mussten, um eine Zeit für die Reihung in der nächsten Runde zu haben. Mit 33,04 Sekunden gelang zwar wieder eine sehr gute Zeit, doch leider gab es beim Angriffs-Trupp 25 Fehler für offenes Kupplungspaar und einen unvollständig ausgerollter Druckschlauch. Da es aber keinen Gegner gab stieg die Bewerbsgruppe der FF Scheideldorf in die Runde der besten 8 auf.
Als 7. des 1. K.O.-Durchgangs musste man gegen den 2. - die FF St. Marein - antreten. Leider war bei einem Kupplungspaar der Schlüssel dazwischen, so dass das Kuppeln kurz in stocken geriet. Nach "Angesaugt" konnte man zwar noch viel Zeit auf die St. Mareiner Trupps aufholen, im Finish reichte es aber nicht ganz. Der Scheideldorfer Schlauchtruppführer BI Jürgen Kaburek stoppte die Zeit bei 34,99 Sekunden; der St. Mareiner bei 34,87.
Zusätzlich zur Zeit wurden bei der Wettkampfgruppe Scheideldorf noch 20 Fehler für ein offenes Kupplungspaar addiert. Insgesamt bedeutete das den 6. Platz für Scheideldorf. St. Marein nutzte den Aufstieg, konnte auch die beiden nächste K.O.-Duelle gewinnen und wurde schlussendlich Sieger beim 9. Thayatal-Cup.
Nichtsdestotrotz wurde mit den befreundeten Wettkampfgruppen und Kameraden noch bis in die Nacht hinein gefeiert.