Trotz des regnerischen Wetters machte man sich auf den Weg, um auch mal wieder auf Zwettler Boden einen Wettkampf zu bestreiten.


Der diesjährige Bewerb des Abschnitts Ottenschlag hatte leider etwas Pech mit dem Wetter, denn wie schon während der Vortage war auch am Samstag starker Regen allgegenwertig.

 

Gegen 15:00 Uhr waren die Scheideldorfer Florianijünger am Bewerbsplatz, der sich trotz des Niederschlags in gutem Zustand zeigte. Nicht zuletzt waren dafür auch die Rasenteppiche verantwortlich, welche die Plätze rund um die Tragkraftspritzen vor den Strapazen beim Kuppeln schützten.

 

Im Bronze-Durchgang blieb der Niederschlag zum Glück aus und man konnte den Angriff mit einer Zeit von 37,4 Sekunden absolvieren. Leider hatte ein Bewerter Einwände in der Art und Weise, wie der Wassertruppmann den Reserve-Schlauch abgelegt hatte, so dass noch 5 Fehler dazu addiert werden mussten.

Dank der schnellsten Staffellaufzeit des Tages von 57,56 Sekunden erreichte man in der Gästewertung trotz des Fehlers trotzdem den 1. Platz.

 

Aufgrund der Regenpause meinten die Bewerter, dass sie sich Zeit lassen könnten, was dazu führte, dass man nicht innerhalb der Regenpause fertig wurde und nicht nur die Scheideldorfer Silber-Formation, sondern auch alle nachfolgenden Gruppen im Regen antreten mussten.

In Silber wurden folgende Positionen gezogen:

GK Jürgen Kaburek  
MA Michael Hochleitner ME René Hartner
ATF Stefan Kampf ATM Manfred Rabl
WTF Andreas Stocklasser WTM Kohl Harald
STF Simon Lindtner STM Christoph Hartner

 

Aufgrund der schlechten Bedingungen ging man vorsichtig zu Werk und absolvierte den Löschangriff mit einer Zeit von 46,3 Sekunden. Leider war der Verteiler zurück gelaufen, was 10 Fehlerpunkte einbrachte. Mit 58,09 Sekunden hatte man abermals die schnellste Durchgangszeit beim Staffellauf und insgesamt die drittschnellste Tageszeit.

Trotz der 10 Fehlerpunkte blieb in Silber noch der 4. Platz und man konnte von Kirchschlag mit 2 Pokale nass aber zufrieden wieder nach Hause fahren.