Da man von der FF Breitenfeld gebeten wurde das Bewerbsgerät für das erste Pfingstkuppeln zu borgen und es beim Bewerb vorbei zu bringen, entschied man sich auch daran teil zu nehmen.
Damit Angrifftrupp Melder nicht tatenlos herumsitzen müssen, wurde mit dem Wettkämpfernachwuchs und einem "Veteranen" eine 2. Gruppe gebildet.
Scheideldorf 1
| GK | Marvin Kaburek | ||
| MA | René Hartner | ||
| WTF | Reinhard Binder | WTM | Christoph Hartner |
| STF | Jürgen Kaburek | STM | Michael Hochleitner |
Scheideldorf 2
| GK | Marvin Kaburek | ||
| MA | Patrick Stocklasser | ||
| WTF | Stefan Kampf | WTM | Simon Lindtner |
| STF | Roland Kaburek | STM | Andreas Stocklasser |
Scheideldorf 1 gelang mit 17,28 Sekunden im Qualifikationsdurchgang die schnellste Zeit des Tages. Leider war der Bewerter der Meinung, dass der Schlauchtruppführer beim Auflegen der Sauger eine unerlaubte Drehbewegung durchgeführt hat, daher wurde zur ausgezeichneten Zeit noch 10 Fehler addiert. Mit 27,28 qualifizierte sich Scheideldorf 1 trotzdem problemlos auf Platz 7 für die nächste Runde
Scheideldorf 2 gelang mit 19,96 Sekunden auch eine sehr gute Zeit. Dieses Resultat bedeutete Platz 2 hinter der FF Merkenbrechts und damit auch einen Startplatz in der nächsten Runde.
Im Gegensatz zu einem üblichen K.O.-Bewerb galt es in Breitenfeld gegen einen ausgelosten Gegner anzutreten. Danach ergaben sich die weiteren Paarungen in Form eines Turniers. Man wollte quasi das System der Fussballweltmeisterschaft nachbilden, aber ohne gesetzte Gruppen. Theoretisch hätten die Schnellsten gegen die Zweitschnellsten ausgelost werden können.
Das Los ergab für Scheideldorf 2 die Bewerbsgruppe der FF Göpfritz. Mit 25,88 Sekunden konnten sich die Scheideldorfer gegen die Nachbarwehr mit 31,80 Sekunden plus 20 Fehler durchsetzen.
Scheideldorf 1 musste gegen Ludweis an den Start gehen. Auch hier konnte sich Scheideldorf durchsetzen. Da ein Saugerpaar nachgekuppelt werden musste, zeigte das Display der elektronischen Zeitnehmungen 25,46 Sekunden. Der Wassertuppführer musste für diese Zeit ein zweites Mal abdrücken. Tagsächlich abgeschlagen hatte er bei ca. 23,2. Allerdings blieb die Stoppuhr nicht stehen. Trotzdem konnte man sich gegen Ludweis mit 25,18 + 10 Fehler durchsetzen.
Scheideldorf 2 in der linken Turnierhälfte musste als nächstes gegen die Bewerbsgruppe aus Echsenbach an den Start. Auch Scheideldorf 2 musste Nachkuppeln, konnte sich aber mit 28,77 trotzdem gegen Echsenbach durchsetzen, da zu deren Zeit von 23,69 Sekunden noch 10 Fehler addier wurden.
Scheideldorf 1 in der rechten Turnierhaelfte gegen kämpfte als nächstes gegen Altpölla. Mit einer fehlerfreien Zeit von 18,14 Sekunden konnte man sich gegen Kameraden aus Altpölle mit 22,84 durchsetzen.
Im 1. Halbfinale trat Scheideldorf 2 gegen Ulrichschlag an. Leider kamen zur sehr guten Zeit von 21,40 Sekunden noch 20 Fehler, da eine Kupplung aufging. Ulrichschlag stieg mit 28,04 ins Finale auf.
Im 2. Halbfinale trat Scheideldorf 1 gegen Merkenbrechts 2 an. Mit 19,57 Sekunden gewann Scheideldorf 1 gegen Merkenbrechts 2 mit 23,14.
Das kleine Finale - der Kampf um Platz 3 - hieß wieder Scheideldorf gegen Merkenbrechts. Diesmal aber Scheideldorf 2 gegen Merkenbrechts 2. Und wieder gingen die Scheideldorfer als Sieger hervor. Mit 20,55 Sekunden konnte Platz 3 fixiert werden. Merkenbrechts 2 musste sich mit 32,27 geschlagen geben.
Im großen Finale trafen Scheideldorf 1 und Ulrichschlag aufeinander.
Der Scheideldorfer Wassertruppführer stoppte die Zeit trotz Probleme bei einer Kupplung bei 21,50 Sekunden. Mittlerweile war es nach 22:30 Uhr und trotz Flutlicht machte der Schatten das Kuppeln sehr schwierig. Ulrichschlag war nach 29,34 Sekunden fertig. Da der eine Kupplungsvorgang länger dauerte war der Schlauchruppmann allerdings nicht mehr an der richtigen Position, sodass Scheideldorf noch 10 Fehler kassierte.
Ulrichschlag gewann das 1. Pfingstkuppeln. Scheideldorf 1 auf Platz 2, Scheideldorf 2 auf Platz 3!